Bis bald!

Ihr Lieben,

der Grund, weshalb hier so lange nichts passiert ist, ist simpel: Ich ziehe um. Und zwar von WordPress.com auf WordPress.org und gleichzeitig auch auf eine neue Domain!

Im Moment stecke ich noch inmitten der ganzen Konfigurationen, Installationen etc. Aber: Ich werde mich bald zurückmelden. Es bleibt also spannend! Stay tuned!

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Lavin/H&M Waste Colletion: Resteverwertung à la svensk

Das Thema lässt uns einfach nicht los: Die Kollaboration von H&M und Lanvin kam vor gut zwei Monaten in die Läden und ist nach wie vor in aller Munde. Nicht ohne Grund: Um zu zeigen, wie nachhaltig man arbeitet, starten die Schweden nun eine Resteverwertungs-Aktion. Ab Morgen ist die ausgewählten Filialen die sogenannte „Waste“ Kollektion zu haben. Dabei handelt es sich um Kleidungsstücke, die aus den Stoffresten der Lanvin Kollektion angefertigt wurden.

 

lanvin hm waste colletion

Lanvin/H&M Waste Colletion ©H&M/Condé Nast

Ich halte das einerseits für eine sehr gute Idee, weil ich ein prinzipieller Gegner davon bin, Sachen, die man noch gebrauchen könnte, wegzuwerfen – egal, ob es sich nun um noch essbare Lebensmittel handelt oder um verwertbaren Stoff. Außerdem werden sich wohl viele Leute einig sein, dass die Resteverwertung besser gelungen ist als die eigentliche Kollektion.

Nichtsdestotrotz sollte man solche Geschichten auch immer ein bisschen differenzierter betrachten: H&M versucht seit Jahren, sein Image als Hersteller von qualitativ minderwertigen Kleidungsstücken, die unter katastrophalen Bedingungen in Sweatshops in Asien produziert werden, loszuwerden. Umso peinlicher, dass die Schweden dann immer wieder in Skandale tappen. Die Resteverwertung der Lanvin-Stoffe ist nur ein weiterer Versuch, sich ein grünes Image zu erkämpfen. Doch auch ein kleines Statement ist besser als Nichts und wie gesagt: Die Teile sehen echt super aus. Die Waste Collection von H&M gibt es ab morgen (28. Jänner) in ausgewählten Läden zu kaufen. In Deutschland wird die Linie leider nur in Hamburg erhältlich sein.

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Der Black Swan-Virus

Nachdem gestern die Nominierungen für die diesjährige Oscar-Verleihung bekanntgegeben wurden, kann sich wohl niemand mehr dem Hype um Natalie Portman und den Film Black Swan entziehen. Natürlich habe ich den Film schon gesehen und war von seiner Ästhetik ebenfalls sehr angetan – auch wenn Psychothriller in der Regel nicht mein Fall sind und der Film ohne Natalie Portman in der Hauptrolle wahrscheinlich nicht halb so gut gewesen wäre. Auch die meisten Modehäuser und -ketten haben längst auf den Schwanen-Trend reagiert und bei Asos, Topshop und Co. kann man sich von Kopf bis Fuß im Schwanen-Look kleiden. Oops, doch nicht – Schuhe in schwarzer Federoptik sucht man dort nämlich vergebens.

black swan outfit

Black Swan Outfit © Fox Searchlight Pictures

Da das Ballett neben Natalie Portman im Film die zweite Hauptrolle einnimmt, ist es also naheliegend, bei einem der führenden Tanzschuhhersteller nach passendem Schuhwerk zu suchen. Dass ich bei Bloch tatsächlich fündig würde, erstaunte mich selbst ein bisschen. Aber umso besser – nun steht einer potentiellen Black Swan-Themenparty in der Oscarnacht also nichts mehr im Wege.

 

Black Swan Schuhe

Black Swan Schuhe © Bloch

Die Schuhe gibts bei Bloch und noch mehr Outfits zum Thema gibts bei Chic und Schlau!

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Wintermusik: I Blame Coco

Beim Stöbern in meinen alten Posts ist mir aufgefallen, dass die Musik hier bisher (bis auf wenige Ausnahmen, z.B. den Film Nowhere Boy und natürlich meine heißgeliebte Karen Elson) ein bisschen kurz geraten ist. Ein schwerer Fehler, wie ich finde. Denn, um es mit den Worten von John Miles zu sagen: „Music was my first love“.

Auf der Suche nach anstehenden Konzerten habe ich also entdeckt, dass eine sehr junge Sängerin, die ich sehr schätze, im Frühling Deutschland und die Schweiz beehren wird. Die Rede ist von I Blame Coco.

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Ich hasse Insekten – eigentlich

„Der arme Käfer, den dein Fuß zertritt, fühlt körperlich ein Leiden ganz so groß, als wenn ein Riese stirbt.“

– William Shakespeare, Maß für Maß –

Im Frühling wird es krabbeln und kriechen, wo man hinsieht. Dies liegt nicht nur daran, dass die warmen Frühlingstemperaturen zahlreiche Insekten an den Tag bringen werden, sondern auch am Schmuck, den sich viele von uns um den Hals werfen werden. Nachdem Lanvin schon im Herbst durch die Kooperation mit H&M für Furore gesorgt hat, wird das französische Label auch im kommenden Frühling eine große Rolle spielen. Denn Insektenschmuck gibt es jetzt zwar schon länger. Aber den Hype konnte erst Lanvin auslösen. Und nachdem das Wetter hier in Berlin gerade so frühlingshaft warm ist, darf man sich ruhig jetzt schon mit dem neuesten Accessoire-Trend anzufreunden.

Hier das Original:

Lanvin Bugs

Insektenplage bei Lanvin © Style.com

 

Hier die Werke der vielen kreativen Bastler auf Etsy: Weiterlesen

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Cakes etc.: CupCakes Wien

Nun gut, nach einigen Posts über Mode und großartige Frauen ist es nun wieder an der Zeit, das Thema „Kuchen und andere Süßspeisen“ anzusprechen. Und nachdem die gröbsten Weihnachtspfunde mittlerweile abtrainiert sind, ist es nun auch an der Zeit, neuen Speck anzufuttern. Im Cup Cakes Wien funktioniert das wunderbar.
Nachdem mir bereits sämtliche Freundinnen davon berichtet hatten kam ich in den Weihnachtsferien nun endlich dazu, mich in meiner alten Heimat Wien selbst von der Qualität der Cupcakes zu überzeugen.

CupCakes Wien

Im CupCakes Wien sehen alle Cupcakes so entzückend aus © CupCakes Wien

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Redhead Icons: Claire Standish aus dem Film „The Breakfast Club“

“You mess with the bull young man and you’ll get the horns.”

-Paul Gleason als Princial Vernon in “The Breakfast Club” –

Manchmal muss man ein bisschen über den Tellerrand blicken – so auch bei der Suche nach neuen Redhead Icons (keine Sorge, es gibt noch mehr als genug. Ich wollte bei dem Thema nur mal ein bisschen in den unerwarteten Ecken forschen). Der Film „The Breakfast Club“ von John Hughes aus dem Jahr 1985 ist einer der allerersten Teenie-Filme, wie wir sie bis heute kennen und erfreut sich auch heute, also 25 Jahre nach seinem Erscheinen, noch allergrößter Beliebtheit. Weiterlesen

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Icons: Alexandra Shulman

„People’s lives can be changed by a dress in a way they never are by a pair of trousers.“

– Alexandra Shulman –

Alexandra Shulman

Alexandra Shulman © Vogue.co.uk

Ihr habt es sicher schon alle gehört: Emmanuelle Alt ist die neue Chefredakteurin der Vogue Paris und wird damit ab 1. Februar Carine Roitfeld nachfolgen. Diese Personalentscheidung aus dem Hause Condé Nast freut mich, als langjährige Anhängerin des Duos, natürlich sehr. Schließlich kann erwartet werden, dass sich der Stil der Vogue Paris nicht großartig verändern wird. Doch keine Angst, dies soll kein Post über Emmanuelle Alt werden. Über sie könnt ihr euch ausführlich auf anderen Blogs informieren und ich möchte damit warten, bis die erste Ausgabe unter ihrer Direktion erscheint.

Viel mehr hat mich der aktuelle Chefredakteurinnen-Wechsel bei der Vogue Paris zu veranlasst, ein bisschen über andere und ehemalige Vogue-Chefredakteurinnen zu recherchieren. Während Anna Wintour mittlerweile ein sogenannter „Household-Name“ ist und auch Carine Roitfeld zumindest jenen Menschen, die sich ein bisschen für Mode interessieren, ein Begriff ist, gibt es nämlich noch andere Frauen an der Spitze der verschiedenen Ausgaben von Vogue, die sich nicht verstecken müssen. Alexandra Shulman von der britischen Vogue zum Beispiel. Weiterlesen

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Tom Ford: Das Comeback eines großen Meisters

Nachdem all jene, die sich nicht zu den oberen Zehntausend zählen dürfen (in diesem Fall sogar noch viel weniger), monatelang in Unwissenheit verharren mussten, hat das Warten nun ein Ende. Endlich wurde ein Video der bereits jetzt legendären Modeschau veröffentlicht, auf der Tom Ford seine erste Damenkollektion seit Jahren präsentierte. Das Besondere daran ist nicht nur Fords Rückkehr in die Welt der Womenswear, sondern auch die Präsentation an sich, der nur eine erlesene Handvoll Gäste aus dem Modezirkus beiwohnen durfte. Der Meister, der schon immer einen Hang zur Extravaganz hatte, widersetzte sich damit dem allgemeinen Trend, der auf sämtlichen Fashion Weeks der Welt zu beobachten ist: Die Shows werden immer aufwendiger, finden in immer größeren Locations vor immer mehr Zuschauern statt.

Tom Ford Womenswear Spring/Summer 2011

Tom Ford Womenswear Spring/Summer 2011 © Vogue.com

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Buchbesprechung: Pretty Women

So meine Lieben. Nachdem es rund um die Weihnachtsfeiertage hier relativ ruhig geworden ist, melde ich mich nun aus dem wohlverdienten Urlaub zurück. Ich habe meine Lieben in Österreich besucht, mich mit Keksen, Braten und Weihnachtsgans vollgestopft und einfach nur dem Müßiggang gefrönt. So fand ich zum Beispiel die Zeit, mir endlich wieder ein paar Folgen Mad Men (mit Christina Hendricks, jaja) anzusehen. Außerdem habe ich von meiner Mutter ein Buch zu Weihnachten geschenkt bekommen, welches ich euch nicht vorenthalten will.

Pretty Women

Pretty Women: Kleider - Frauen - Storys.

Das gute Stück (naja, so gut war es eigentlich gar nicht…) nennt sich „Pretty Women: Kleider – Frauen – Storys(Rechtschreibfehler im Titel: wtf?), erschien 2010 und stammt aus der Feder von Margit Schönberger und Katja Maybach. Auf rund 200 Seiten werden berühmte Frauen, Kleider und Modemacher beschrieben und zahlreiche Bilder und Illustrationen dienen der Anschaulichkeit. An und für sich ist das eine gute Sache. Schließlich stimme ich voll ganz mit Alexandra Shulman von der britischen Vogue überein, die findet:

„People’s lives can be changed by a dress in a way they never are by a pair of trousers.“ Weiterlesen

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